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Eizellspende, PID, IVF, ICSI in Tschechien

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Neu in allen Pronatal-Kliniken: 

Embryo Monitoring - 24 Stunden Überwachung der Zellteilung mit Hilfe eines computergesteuerten Mikro-skopes. Hierdurch ist eine bessere embryonale Entwicklung zu beobach-ten. Es besteht somit die Möglichkeit die besten Embryonen auszuwählen.

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PID

Präimplantationsdiagnostik ( PID / PGD)

Die Entwicklung der assistierten Reproduktion und molekulargenetischer Methoden erm√∂glichte die Verschiebung der Diagnostik von Gendefekten in ein sehr fr√ľhes Entwicklungsstadium von Embryonen. Unter Anwendung der Pr√§implantations-Gendiagnostik (PGD - PID) ist es m√∂glich, bereits einen drei Tage alten Embryo zu untersuchen. In Verbindung mit k√ľnstlicher Befruchtung, bei der zumeist mehr Embryonen zur Verf√ľgung stehen, als in die Geb√§rmutter √ľbertragen werden k√∂nnen, hat diese Methode einen gro√üen Vorteil - zur √úbertragung werden nur jene Embryonen ausgesucht, die nach allen untersuchten Parametern normal sind. So wird die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Schwangerschaft und der Geburt eines gesunden Kindes erh√∂ht. Die Untersuchungen werden sofort nach der Zellentnahme aus dem Embryo vorgenommen. Die Zeit, die der Embryo in au√üerk√∂rperlichen Bedingungen verbringt bleibt dabei gleich wie bei nichtuntersuchten Embryonen.

St√∂rungen bei der Chromosomenzahl des Embryonen sind h√§ufig Ursache f√ľr spontane Fehlgeburten oder die Geburt von behinderten Kindern. Deshalb geh√∂ren Untersuchungen der Chromosomenzahl auch zu den h√§ufigsten Indikationen der PGD. Die Untersuchung wir unter Anwendung der Fluoreszente in situ Hybridisierung (FISH) vorgenommen. Diese Methode erm√∂glicht es, die Anwesenheit von Chromosomen auch in nichtgeteilten Zellen festzustellen. Das Prinzip ist die Einf√§rbung eines genau begrenzten DNA-Abschnitts (Chromosomen-Abschnitts) durch die sog. DNA-Sonde. Dies erm√∂glicht die Bestimmung der Kopienmenge eines Chromosoms im Zellkern. Die untersuchten Chromosome werden nicht zuf√§llig ausgew√§hlt, sondern auf der Grundlage von Erkenntnissen der H√§ufigkeit von Chromosomensch√§den bei geborenen behinderten Kindern und fehlgeborenen F√∂ten.

Ein h√∂heres Vorkommen von Embryonen mit Chromosom-Anomalien wird bei Paaren mit Frauen in h√∂herem Alter (√ľber 35 Jahre)
oder bei wiederholten erfolglosen IVF-Zyklen festgestellt. Bei diesen Patienten wendet man Pr√§implantations-Genscreening an (PGS), das bedeutet die Untersuchung der Embryonen auf die Zahl der Kopien ihrer ‚Äěproblematischsten" Chromosome. Dies sind die Geschlechtschromosome (X, Y), die Chromosome 21, 13,18, 16 und 22. Trisomie (Auftreten von drei statt zwei Kopien) der Chromosome 13, 18, 21 und St√∂rungen bei der Zahl der Geschlechtschromosome f√ľhren am h√§ufigsten zur Geburt eines lebenden, aber behinderten F√∂tus. (Trisomie des Chromosoms 21 - Down Syndrom, Trisomie des Chromosoms 18 - Edwards-Syndrom, Trisomie des Chromosoms 13 - Patau-Syndrom, XXY - Klinefelter-Syndrom, XO - Turner-Syndrom)

Eine weitere Risikogruppe bilden Paare, bei denen geschlechtsspezifische Erbkrankheiten auftreten (z.B. Hämophilie), in diesem Falle ist es möglich, ein Embryo jenes Geschlechts auszuwählen, dass nicht betroffen sein kann.


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